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Löschdecke – hilfreich bei kleinen Bränden

Wann ist eine Löschdecke hilfreich?

Gerade in der Küche, wo es in erster Linie zu Bränden mit Fett oder Oel kommt, ist das Löschen mit Wasser extrem gefährlich. Kommt Wasser mit brennendem Öl oder Fett in Berührung, entwickeln sich Stichflammen, die extrem gefährlich sind.

Auch der oft geäußerte Tipp, die Flammen mit einem nassen Handtuch oder einer normalen Decke zu ersticken, ist nicht ideal. Das nasse Handtuch enthält ebenfalls Wasser, das wenn es aus dem Handtuch tropfen sollte, eine Fettexplosion auslösen könnte und die normale Decke, die oft aus Wolle oder gar Kunstfaser besteht, fängt schneller Feuer als Sie denken.

Darum lieber gleich eine Löschdecke

Ideal für jeden Brand ist das Ersticken der Flammen mit einer Löschdecke. Die Löschdecke wird auch unter der Bezeichnung Brandschutzdecke, Haushaltslöschdecke oder Feuerlöschdecke im Handel angeboten und ist für wenige Euro zu haben.

Meist haben Sie eine Größe von 100 x 100 cm und sind so groß genug, einen Pfannenbrand, brennende Haushaltsgeräte wie Toaster usw. oder einen brennenden Papierkorb vollständig abzudecken und so die Flammen zu ersticken.

Wie schon beschrieben eignet sich eine Löschdecke für kleinere Brände. Sollten Sie einmal einen größeren Brand haben, den Sie aber trotzdem noch selbst löschen könnten, empfiehlt sich ein Feuerlöscher.

Welche Feuerlöscher sich besonders gut für den eigenen Haushalt eignen, lesen Sie HIER.

Hier vier Löschdecke Angebote:

Eine Löschdecke nur einmal benutzen

Eine Löschdecke sollten Sie nach dem Einsatz wegwerfen. Es kann sein, das sie Fett oder Öl aufnimmt, wenn es sich um einen Fettbrand handelt oder das Gewebe sonst auf irgend eine Art durch die hohen Temperaturen, die bei einem Brand entstehen, geschädigt wird. Außerdem wird die Decke nach einem Brand sicher nicht gut riechen.

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